GKE - Konservierungsmittel

Selbst nach weit mehr als 20 Jahren taucht im Internet immer wieder das Gerücht von Konservierungsmitteln im Dr. Harich GKE auf. Was ist nun dran an dieser Behauptung, fragen insbesondere neue AnwenderInnen immer wieder.

Im Grunde müsste diese Frage lauten: „Worauf basiert dieser Irrtum mit dem angeblichen Konservierungsmittel?“ Denn dieser vorher angeführten Frage steht eine ganz klare Tatsache entgegen, nämlich, dass der Dr. Harich GKE kein Konservierungsmittel enthält, sondern selbst dieses „Konservierungsmittel“ ist. Dafür gibt es zwei anerkannte Patente (US 5,425,944; US 5,631,001). Dieser antimikrobielle Grapefruitkernextrakt ist jene Substanz, welche in ihrem Ur-Zustand die Grapefruitkerne im Kompost vor Schimmelpilzen, Bakterien und diversen anderen Mikroorganismen „konserviert“. Und der mit dem patentierten Verfahren von Dr. Harich in sehr wirksamer Form als „antimicrobal grapefruit extract“ aus den Kernen extrahiert werden kann. Jede antimikrobielle Substanz ist prinzipiell zur Konservierung geeignet, praktisch hängt es aber davon ab ob diese toxisch für den Menschen ist. Dr. Allan Sachs, einer der Pioniere der die Chemie und Wirkung des Dr. Harich GKE erforschte, schrieb in seinem Abschlussbericht: „Einige quaternäre Verbindungen, wie z.B. Benzethonium- und Benzalkoniumchlorid, werden als starke antimikrobische Mittel verwendet, sind jedoch stark toxisch für den Menschen. Vitamin B ist ebenfalls eine solche Verbindung, jedoch in keiner Weise toxisch, im Gegenteil sogar essentiell für die menschliche Gesundheit. Die chemische Struktur des Dr. Harich GKE ist nicht voll ausgebildet, aber es scheint, dass diese quaternäre Substanz das Beste beider Seiten bietet: Sie ist auf der einen Seite stark antimikrobisch, gleichzeitig aber nicht toxisch und harmonisiert sehr gut mit dem menschlichen Organismus”.

Für jemanden der versteht, dass es ein weltweites Patent für dieses sehr wirksame pflanzliche „Konservierungsmittel“ gibt, ist es nicht nachvollziehbar, warum die EU-Pharma-Wissenschaft diesen Fakt seit nunmehr über 20 Jahren beharrlich ignoriert und „totschweigt“. Und stattdessen auf eine eigene Untersuchung verweist, mit der man doch im Dr. Harich-GKE ein „Konservierungsmittel“ entdeckt hätte. Da diese "Substanz" in ihrem eigenen selbst hergestellten Standardextrakt nicht enthalten sei, könne es sich somit nur um ein beigemengtes Konservierungsmittel handeln. Hier wird völlig ignoriert, dass die antimikrobielle Wirksubstanz des Dr. Harich GKE nicht mit einer Standardextraktion gewonnen werden kann! Jedoch sehr wohl mit dem von Dr. Harich entwickelten und patentierten bio-chemischen Extraktionsverfahren. Da werden einfach Äpfel mit Birnen verglichen. Die Tatsache mit dem Patent wird einfach ignoriert.

So muss durchaus die Frage erlaubt sein, wie weit hier mit Absicht tatsächlich eine „wissenschaftliche Tabuisierung“ dahinter steckt? Nichtkenntnis der Existenz des Patents kann es in Zeiten des allgegenwärtigen Internets wohl nicht sein. Eher vielleicht Desinteresse. Doch wenn Wissenschaftler (egal ob Pharma- oder Naturwissenschaft) bereits die Grundvoraussetzung für seriöse Forschungsarbeit missachten und Fakten wie z. B. ein real bestehendes Patent einfach ignorieren als wäre es Luft, so kann von echten wissenschaftlichen Prinzipien wie Unvoreingenommenheit, Unabhängigkeit, Objektivität oder gar einem Interesse an der Wahrheit wohl kaum noch die Rede sein. Derartig vorbelastete „wissenschaftliche Untersuchungen“ dienen vermutlich vorrangig nur noch dazu, Ergebnisse im Sinne des Ausführenden (oder eines Auftraggebers) zu erzielen oder diese einfach nur zu bestätigen. Wie es beim Dr. Harich GKE mit dem angeblichen "chemischen Konservierungsmittel" eindeutig der Fall ist. Wobei man aber zustimmen muss: Ja, es ist tatsächlich ein Konservierungsmittel, aber dieses ist nicht 100% identisch mit jenem aus dem ChemieLabor.  Weder in der gesamten chemischen Struktur, und schon gar nicht in der Wirkungsweise. Gerade da liegen Welten dazwischen.

Andererseits, kann man es den wissenschaftlichen Mitarbeitern und Lobbyisten der Pharmakonzerne verübeln wenn diese durch solch ignorierendes Handeln einfach nur etwas verhindern wollen, was nicht in ihrem bzw. im Interesse ihrer Arbeitgeber ist? Denn die Pharmaindustrie hat ja nicht das geringste Interesse an einem Mittel, das für sie absolut keinen Nutzen bringt. Sondern genau das Gegenteil: Nämlich einen gefährlichen Konkurrenten für ihren eigenen Markt. Wie formulierten es Sharamon und Baginski schon 1997 in ihrem Bestseller Das Wunder im Kern der Grapefruit? „.. sind viele Wissenschaftler schon jetzt der Meinung, dass es sich hierbei um das mit Abstand interessanteste alternative Breitbandtherapeutikum, Antiparasitikum, Konservierungs- und Hygienemittel der Zukunft handelt... So wird dieser durch spezielle Techniken aus natürlichen Stoffen gewonnene Pflanzenextrakt zukünftig hoffentlich eine ganze Reihe von umwelt- und gesundheitsbedenklichen Präparaten und Substanzen mit deren zum Teil hochschädigenden Nebenwirkungen ersetzen können“. Dazu bedarf es wohl kaum weiterer Worte von unserer Seite ...

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