GKE Fragen - Antworten

 

Liebe Kunden und Kundinnen, liebe Freunde und Anwender von Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt!

Mein Name ist Josef Deutsch, ich bin seit 15 Jahren Geschäftsführer der Fa. VEDICON, eines gemeinnützigen Vereins mit dem Zweck, ganzheitliche Gesundheit zu fördern. Ein Hauptanliegen des Vereins besteht darin, das Wissen um Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt weiter zu geben. Dazu möchte ich an dieser Stelle einige Fragen beantworten, die in Zusammenhang mit Dr. Harichs GKE immer wieder gestellt werden.

Aufgrund dessen, dass Fragen - Antworten immer wieder aktualisiert werden, kann es vorkommen, dass manche Kapitel in verschiedenen Fragen wiederholt behandelt werden. Wir möchten uns daher entschuldigen wenn es dadurch ungewollt zu kurzzeitigen Wiederholungen kommt. Auch bitten wir um Nachsicht für Rechtschreib- oder Tippfehler bzw. Gewohnheitsfehler, die sich manchmal trotz mehrfacher Durchsicht immer wieder einschleichen können. Vielen Dank!

 

Frage 1: Was ist Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt (GKE)?

Frage 2: Was unterscheidet CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE von den anderen GKE Extrakten aus Deutschland bzw. anderen EU-Ländern?

Frage 3: Ist in Dr. Harichs GKE ein chemisches Konserierungsmittel enthalten?

Frage 4: Wieso darf man keine Einnahmeempfehlungen für Dr. Harichs GKE geben? Es gibt doch auch diverse Literatur, in der GKE zur Einnahme empfohlen wird?

Frage 5: Es gibt im Internet verschiedene Angebote von GKE mit sehr unterschiedlichen Preisen. CITROSEPT scheint hier doch ein wenig teurer zu sein. Warum?

Frage 6: Was sind "Grapefruitkernextrakt-Imitate?

Frage 7: Werden biologische Grapefruits für CITROSEPT verwendet?

Frage 8: Im Internet und im Handel gibt es unzählige Anbieter von GKE. Wie kann man sich als Anwender sicher sein, dass es sich bei CITROSEPT um den wirksamen GKE nach Dr. Harich handelt, von dem in den diversen Büchern geschrieben wird?

Frage 9: Was ist der Unterschied zwischen CITROSEPT® und CIDRICIDAL® (Nutri Biotic®)?

Frage 10: Gibt es eine Verschwörung der Pharmalobby gegen Dr. Harichs GKE?

Frage 11: In einigen deutschen Ärztemagazinen wurde berichtet, dass es Interaktionen von Grapefruitsaft und Medikamenten, insbesondere Herzmedikamenten, geben könnte. Was ist da drann?

Frage 12: Wer ist Dr. Jakob Harich?

 

Frage 1 Was ist Grapefruitkernextrakt?

Es ist ein bekanntes Naturphänomen, dass Fruchtkerne die Eigenschaft besitzen, sich möglichst lange vor dem Zerfall zu schützen. Vergräbt man z. B. einen Apfel in der Erde, besetzen Millionen mikroskopisch kleiner Pilze und Bakterien in sekundenschnelle die Oberfläche. Nach wenigen Tagen wird der Apfel kaum mehr zu erkennen sein. Die winzigen Eindringlinge nähern sich nun den Kernen. Diese leisten jedoch erbitterten Widerstand. Sie haben nicht nur eine harte Schale, sondern einen zusätzlichen Schutz in Form äußerst wirksamer Chemikalien wie Zyanid und Strychnin. Doch die Mikroben lassen sich davon nicht abschrecken, auch wenn die Attacke Abermillionen von ihnen zur Strecke bringt. Und nach wenigen Wochen wird der Widerstand der Apfelkerne tatsächlich schwächer, und die Mikroben beginnen ihr Festmahl. Nur Apfelkerne mit einer besonders dicken und harten Schale überleben und mit ihnen beginnt der Wachstumszyklus von neuem.

Anders verhält sich dies bei Grapefruitkernen. Nicht nur, dass schon die Grapefruitschale sehr dick ist, enthält sie gänzlich andere, jedoch ebenfalls äußerst starke chemische Abwehrstoffe wie Limonen, Linalool und Citral. Dauert der Kampf mit einem Apfel nur wenige Wochen, so dauert es bei einer Grapefruit bereits viele Monate bis die Mikroben überhaupt zu den Kernen vordringen. Die Anzahl der dabei auf der Strecke gebliebenen Mikroorganismen ist gewaltig. Die stärksten dringen schließlich zu den Kernen vor und scheinen am Ziel zu sein. Doch der Schein trügt. Denn obwohl die Kerne von Grapefruits im Gegensatz zu denen anderer Früchte wie Äpfel oder Zwetschken relativ weich und empfindlich sind, schützt die Natur das genetisch wertvolle Material in einer ganz besonders wirksamen Weise.

Es sind phenole und diphenole Verbindungen, die eine unüberwindbare Schutzbarriere für Pilze, Keime, Mikroben und Fäulnisbakterien bilden. Die Natur hat die „schwachen“ Grapefruitkerne mit antimikrobiell hochwirksamen Substanzen ausgestattet, die für Mikroorganismen und Fäulnisbakterien eine beinahe unüberwindliche Barriere bilden. Diese Substanzen, bestehend aus flavonoiden, phenolen und diphenolen Stoffen, gehören zu den bio-aktiven Bestandteilen von Pflanzen. Diese Substanzen können die verschiedensten Funktionen erfüllen, im Fall der Grapefruit dienen sie den Kernen als selbstproduzierte Biowaffe gegen die zerstörerischen Mikroorganismen. Sie schützen die Kerne vor Bakterien- und Pilzbefall in fast derselben Weise wie ein Konservierungsmittel. Gärtner/innen wissen um die hervorragende Fähigkeit von Grapefruitkernen, dem Zerfallsprozess viele Jahre lang zu widerstehen. Im Gegensatz zu anderen Fruchtkernen sind Grapefruitkerne für die gewöhnliche Kompostierung völlig ungeeignet.

Diese erstaunliche Tatsache war auch der Grund für den Hobbygärtner und Immunologen Dr. Jakob Harich, sich intensiv mit der starken antimikrobiellen Wirksamkeit von Grapefruitkernen auseinanderzusetzen, um diese für den Menschen nutzbar zu machen. Denn es zeigte sich, dass diese starken antimikrobischen Stoffe in den Grapefruitkernen für Menschen und Tiere nicht giftig sind (es ist z. B. allgemein bekannt, dass die australischen Aborigines schon seit Generationen die zerstampften Kerne von Grapefruits bei allen Arten von Magen- und Darmproblemen verwenden).

So arbeitete und forschte Dr. Harich zusammen mit anderen Wissenschaftern von der Universität Gainsville (USA) viele, viele Jahre, bevor sie letztlich eine bio-chemische Methode entwickelten, um die Inhaltsstoffe von Grapefruitkernen so zu extrahieren, dass dabei die antimikrobielle Wirksamkeit der Ganzheit der Kerne erhalten bleibt. In diesem Extraktionsverfahren werden die chemischen Bestandteile wie Flavonoide, Glycoside, Polyphenole, Phenole und Diphenole in einer bio-chemischen Einzelsubstanz gebunden, die von Dr. Harich patentiert ist als "antimicrobal grapefruitextract". Dieser Extrakt hat auf ganz natürliche Weise diesselbe antimikrobielle Wirkung gegen zerstörerische Mikroorganismen wie Grapefruitkerne in der Natur sie auf ganz natürliche Weise haben. Das Fantastische daran ist, dass diese Substanz für Mensch und Tier bei sachgemäßer Anwendung völlig ungiftig ist und ein äußerst breites Anwendungsspektrum für das Wohlbefinden, im Haushalt, im Garten usw. bietet.

 

Frage 2 Was unterscheidet CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE von den anderen GKE Extrakten aus Deutschland bzw. anderen EU-Ländern?

Dr. Harichs GKE und der von diversen EU-Pharmafirmen hergestellte sogenannte GKE-Extrakt sind im Grunde zwei völlig verschiedene Dinge. Für die Extraktion von Dr. Harichs GKE wird ein patentiertes Extraktionsverfahren verwendet (die ausführliche Patentbeschreibung finden Sie unter Frage 9). Kurz zusammengefasst werden in dem von Dr. Harich entwickelten Extraktionsverfahren die chemischen Bestandteile der Kerne unter Anwendung von Hitze und Druck in einem mehrstündigen Zirkulationskreislauf von den festen Bestandteilen getrennt und vereinen sich in der als antimicrobal grapefruitextract patentierten bio-chemischen Einzelsubstanz.

Es ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig zu verstehen, dass es die Gesamtheit der im Kern vorhandenen Substanzen ist, welche die Grapefruitkerne antimikrobiell so effektiv und wirksam gegen zerstörerische Mikroorganismen macht. Denn wenn man nur einige Stoffe, wie z. B. Bioflavonoide extrahiert, so mögen diese zwar auch nützlich sein, aber sie haben nicht die antimikrobielle Wirkung, wie sie die Grapefruitkerne ursprünglich haben. Denn der Großteil der wichtigen Substanzen bleibt weiterhin unerschlossen in den Kernen.

Und genau das ist das „Problem“ mit dem in Deutschland oder Frankreich hergestellten GKE Extrakt: Dieser hat keine antimikrobielle Wirkung. Aber genau um diese antimikrobielle Wirkung des GKE geht es ja, wenn man die diverse Literatur wie "Das Wunder im Kern der Grapefruit" oder "Heilen mit GKE" liest. Die Hersteller der EU-Extrakte sind deutsche bzw. andere EU-Pharmafirmen, die für die Extraktion ein 08/15 Standardverfahren verwenden. Wir würden sagen, es ist eine Art von "Pflanzenauszug". Denn diese Methode ist völlig ungeeignet, um die in Grapefruitkernen vorhandenen Substanzen in ihrer naturgegebenen Gesamtheit herauszulösen, zu extrahieren. Mit diesem von der EU-Industrie verwendeten Verfahren wird lediglich ein winziger Teil von flavonoiden Substanzen aus der Kernmasse "extrahiert". Flavonoide haben zwar einen gesundheitlichen Nutzen aber sie sind keineswegs antimikrobiell wirksam und dieser "Extrakt" hat mit dem "Wunder im Kern der Grapefruit" von Sharamon und Baginsky nicht das Geringste zu tun. Dennoch versucht die Pharmaindustrie mit aller Kraft, diese "Imitate" als "echten Grapefruitkernextrakt" am EU-Markt zu etablieren. Dieser "Extrakt" darf sogar als Nahrungsergänzung verkauft werden, weil er keinerlei antimikrobielle oder andere Wirkungen hat, die über ein normales Lebensmittel wie einen Apfel hinausgehen.

 

Frage 3 Ist in Dr. Harichs GKE ein chemisches Konserierungsmittel enthalten?

Nein! Das Argument, dass jeder Fruchtextrakt eine Konservierung benötigt, wird insbesondere von der deutschen Pharmaindustrie gerne verwendet. Doch im Fall von Dr. Harichs GKE ist dies völliger Unsinn. Denn durch das patentierte Extraktionsverfahren von Dr. Harich werden sämtliche antimikrobischen Wirkstoffe des Grapefruitkerns extrahiert. Dadurch besitzt er eine natürliche wachstumshemmende (konservierende) Wirkung gegen diverse Schimmelpilze, Fäulnisbakterien und andere Mikroorganismen. Man benötigt daher keine Konservierungsmittel, denn Dr. Harichs GKE ist selbst das "Konservierungsmittel".

Leider ist es eine Tatsache, dass sich gerade die GKE Gegner, die zuständigen EU-Behörden und deren sogenannte „Pharmaexperten“ hartnäckig weigern, dieses Faktum anzuerkennen. Sie ignorieren ohne mit der Wimper zu zucken das weltweite Patent von Dr. Harich. Sie ignorieren, dass der von den EU-Pharmafirmen durch eine 08/15 Standardextraktion hergestellte „GKE“ in keiner Weise mit Dr. Harichs patentiertem GKE verglichen werden kann. Denn der von den EU-Pharmafirmen hergestellte Extrakt ist kein "antimicrobal grapefruitextract". Dieser Extrakt hat mit dem in diversen Büchern beschriebenen "Wunder im Kern der Grapefruit" nichts zu tun. Aufgrund dieser Ignoranz und der Unfähigkeit zu wissenschaftlicher Unvoreingenommenheit, Unparteilichkeit und vielleicht auch fehlenden Kenntnissen gegenüber moderner Bio-Technologie kommt es immer wieder zu dem "Problem", dass die bio-chemische Substanz von Dr. Harichs antimicrobal grapefruitextract als chemisches Konservierungsmittel identifiziert wird (am Anfang waren es gleich drei Mittel, die man an verschiedenen Orten in deutschen Pharmalaboratorien identifizierte: Triclosan, Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid; schließlich hat man sich auf die zwei Mittel Benzethoniumchlorid oder Benzalkoniumchlorid geeinigt, da deren Parameter Dr. Harichs GKE am ähnlichsten sind).

Wie geht so eine Untersuchung vor sich? Mittels Massenspektroskopie wird das Mittel untersucht und die besonderen Merkmale (Parameter) festgestellt. In einer bereits vorhandenen Kartei liegen bereits die Parameter aller bisher untersuchten bekannten Substanzen auf. Nun vergleicht man die Werte des untersuchten Mittels mit denen in der Vergleichsdatei. Dies funktioniert natürlich sehr gut, wenn es sich um einen bekannten Stoff handelt. Wenn es sich jedoch um einen neuen Stoff handelt ist dies weitaus schwieriger bzw. gar nicht möglich, weil dieser ja noch nicht in der Vergleichskartei ist.

Und ganz fatal wird es wenn es dadurch zu "false positives" kommt, wie dies im Fall von Dr. Harichs GKE immer wieder der Fall ist (so dass man schon fast von Absicht sprechen könnte, aber vermutlich ist es einfach nur Desinteresse aller beteiligten "Wissenschaftler"; denn wer will schon das Herrl beißen von dem man das Futter bekommt?). Man stellt also die Frage: "Ist Benzethoniumchlorid enthalten?". Dann stellt man die Parameter von Dr. Harichs GKE fest und vergleicht diese mit den bereits vorhandenen Werten von Benzethoniumchlorid. Und siehe da: Da sich die Parameter beider Stoffe in einigen Bereichen ziemlich ähnlich sind, schlußfolgert man ohne zu zögern, dass es Benzethoniumchlorid ist (man hat ja lediglich das gefunden was man sowieso schon vermutet hat, dass es drinnen sein könnte; es ist zwar falsch, aber "positiv", daher falsch-positiv). Die Unterschiede (Abweichungen) werden als Interferrenzen (Verzerrungen) interpretiert bzw. ignoriert.

Was aber bereits ein winziges Atom für einen Unterschied ausmachen kann, zeigt sich am Beispiel von Glyzerin und Propylenglukol. Glyzerin (chem. Formel: C3H8O2) und Propylenglykol (chem. Formel: C3H8O3) unterscheiden sich lediglich durch ein einziges Sauerstoffatom. Doch die unterschiedliche Wirkung ist gewaltig: Glyzerin kann man bedenkenlos einnehmen, mit Propylenglykol würde man sich vergiften. Ein einziges Atom macht den großen Unterschied!

Dr. Allan Sachs, einer der wichtigsten GKE-Pioniere neben Dr. Harich, schreibt in seinem Buch "Gesund sein mit Grapefruitkernextrakt": "Einige quaternäre Ver-bindungen, wie Benzethoniumchlorid sind als antimikrobielle Substanzen giftig. Auch das Vitamin-B-Cholin (wie z.B. Vitamin B1) ist eine quaternäre Verbindung. Diese ist jedoch ungiftig und von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung neurologischer Funktionen und des Fettstoffwechsels. Die chemische Struktur der quaternären Ammoniumverbindungen im GKE ist noch nicht ganz erforscht, aber es zeigt sich, dass diese einerseits hochwirksam antimikrobiell, bei entsprechender Anwendung jedoch gleichzeitig für den menschlichen Organismus völlig ungiftig ist".

Und Prof. Dr. Roger Wyatt von der Universität Georgia, der in den 90er Jahren Dr. Harichs GKE mehrere Jahre lang als natürliches Desinkfektions- und Konservierungsmittel erforschte, schrieb in seinem Schlussbericht: "Das Fehlen deutlich giftiger Eigenschaften ist besonders eindrucksvoll wenn man dessen Wirksamkeit selbst bei geringen Konzentrationen betrachtet".

 

Frage 4 Wieso darf man keine Einnahmeempfehlungen für Dr. Harichs GKE geben? Es gibt doch auch diverse Literatur, in der GKE zur Einnahme empfohlen wird?

15 Jahre lang (von 1997 bis Ende 2011) wurde CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE in der EU offiziell als Nahrungsergänzungsmittel mit Einnahmeempfehlung verkauft. Es gab ständige Kontrollen und Untersuchungen durch die Lebensmittel- und Gesundheitsbehörden und der Extrakt wurde in den 15 Jahren nie beanstandet.

Doch seit November 2011 ist es in der EU nicht mehr erlaubt, CITROSEPT weiterhin als Verzehrprodukt oder als Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen. Als Hersteller dürfen wir somit auch keine Einnahmeempfehlungen geben. Die Behörden berufen sich dabei auf ein EU-Gesetz, demnach zur Einnahme nur noch Substanzen verwendet werden dürfen, die in der pharmazeutischen Liste der Codex Alimentarius zugelassen sind. Dieses Gesetz wurde 2002 von der EU-Kommission unter der Federführung der deutschen Codex-Alimentarius Delegation (gesponsert durch die Pharmakonzerne BASF, Bayer und Hoechst) eingeführt. Mit diesem Gesetz hat die Pharmalobby in der EU eine Monopolstellung für den Lebensmittel- und Gesundheitsbereich geschaffen, da eine Zulassung von „neuen“ Substanzen in der pharmazeutischen Codex-Liste nur noch den finanzstarken Konzernen möglich ist.

Obwohl CITROSEPT mit dem Dr. Harich GKE in mehr als 15 Jahren nie beanstandet wurde und wir über weit mehr als 1000 äußerst positive -schriftliche- Erfahrungsberichte von glücklichen, gesunden und zufriedenen Anwendern verfügen, ist es uns nun laut EU-Gesetz verboten, Einnahmeempfehlungen zu geben bzw. den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei CITROSEPT um ein Verzehrprodukt handelt. Denn Dr. Harichs antimicrobal grapefruitextract scheint in der pharmazeutischen Codex-Liste nicht auf. Es spielt keine Rolle, ob ein Mittel sich in der Vergangenheit in mehr als 15 Jahren bewährt und als unbedenklich erwiesen hat. Wenn es nicht in der Liste ist, dann ist es verboten. So einfach ist das wenn man selbst die Gesetze initiiert, so wie es die Pharmalobby in der EU-Kommission tut.

Wir müssen froh sein, dass wir CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE als Mittel zur Raumluftverbesserung verkaufen dürfen. Diese Anwendung ist jedoch kein Trick um den Verkauf aufrechterhalten zu können. Dr. Harich hat sogar ein Patent für ein Gerät, mit welchem GKE besonders gut in der  Raumluft verteilt werden kann, was durchaus eine sehr erfrischende und energetisierende Wirkung auf die Raumatmosphäre hat. Wie man dem Infoblatt "Citrosept als Zusatzmittel für eine natürliche Sauberkeit im Haushalt" entnehmen kann, hat GKE zudem ein ziemlich breites Anwendungsspektrum in allen Bereichen, wo man mit schädlichen Mikroorganismen zu tun hat.

Jedoch ungeachtet der Einschränkung oder Schikane von Seiten der EU-Gesundheitsbehörden wird Dr. Harichs GKE außerhalb der EU auch weiterhin als Nahrungsergänzung mit Einnahmeempfehlung verkauft. Auch gibt es "Freunde-Websiten", die sehr gute Erfahrungen mit Dr. Harichs GKE gemacht haben und ausführliche Informationen zu allen Fragen anbieten (auf unter "Links").


 

Frage 5 Es gibt im Internet verschiedene Angebote von GKE mit sehr unterschiedlichen Preisen. CITROSEPT scheint hier doch ein wenig teurer zu sein. Warum?

Die Preisunterschiede entstehen durch die Qualität des Extrakts. Viele Anbieter, insbesondere jene, die GKE über diverse kurzlebige Webseiten vertreiben, haben oft Billigpreise. Insbesondere CIDRICIDAL und NutriBiotic seien hier auch erwähnt. Dies sind zwar keine GKE-Imitate, sondern ebenfalls antimikrobiell wirksame Extrakte. Das Herstellungsverfahren wurde jedoch von Dr. Harich abgelehnt, weil die Substanzen bei der Extraktion zu sehr denaturalisiert werden (mehr dazu lesen Sie bitte auf unserer Webseite, unter „Frage 9“).

Und falls Sie dann unter Umständen einmal ein bestelltes Produkt zurückschicken wollen weil Sie nicht zufrieden sind, werden Sie sich möglicherweise sehr wundern wenn ihre Rücksendung zu Ihnen zurück kommt, weil die Internetfirma längst nicht mehr existiert oder an der angegebenen Firmenadresse nicht mal ein Büro vorhanden ist.

 

Frage 6 Was sind "Grapefruitkernextrakt-Imitate"?

Wie früher schon mehrfach ausgeführt, ist nicht überall wo "Grapefruitkernextrakt" draufsteht, ist auch echter Grapefruitkernextrakt drinnen....

Als „GKE-Imitate“ bezeichen wir jene Extrakte, die keine antimikrobielle Wirkung aufweisen; denn die Besonderheit des Original-GKE ist ja gerade seine antimikrobielle Wirkung! Es sind vor allem 2 Gründe, warum es GKE-Imitate gibt.

Grund 1: Die EU-Pharmalobby kennt die effektive Wirkung von Dr. Harichs GKE schon seit langem. Dr. Harich arbeitete in den 80er Jahren einige Zeit mit Forschern am Louis Pasteur Institut in Frankreich zusammen, um seinen GKE an Immunschwächepatienten zu testen. Die Erfolge waren so großartig, dass die Wissenschaftler überzeugt waren, endlich ein wirksames Mittel gefunden zu haben. Jedoch hatte man die Rechnung ohne die Pharmalobby gemacht, die kein Interesse an einer dauerhaften Heilung von Immunschwäche hatte (und hat). Die Ergebnisse der Studie wurden damals von den breiten Medien völlig ignoriert und in den Pharma-Medien wurden sie als unwissenschaftlich lächerlich gemacht. Die Wissenschaftler mussten froh sein, dass sie - als quasi „Scharlatane“ - ihre Jobs behalten durften. Dr. Harich reiste bis bis zu seinem Tod,1997, durch die Welt, um die Ergebnisse seiner Forschungen in Vorträgen zu verbreiten.

Durch die Entwicklung im Jahre 2000, kurz nach dem Erscheinen des Buches „Das Wunder im Kern der Grapefruit“ herrschte ein unglaublicher Andrang nach GKE. Insbesondere in Deutschland, Frankreich und der Schweiz versuchte die Pharmalobby daher von Anfang an mit allen Mitteln, die Markteinführung von Dr. Harichs GKE zu verhindern; mit Anzeigen, falschen Beschuldigungen und Diffamierungen.

Und so ergab sich Grund 2: Augrund der großen Nachfrage und da man Dr. Harichs GKE völlig vom Markt bannen wollte (und will), sah sich die EU-Pharmaindustrie gezwungen, einen eigenen Extrakt herzustellen, um den unzähligen „Suchenden“ einen GKE anbieten zu können. Für die Extraktion verwendet die EU-Industrie ein gewöhnliches 08/15 Standardverfahren. So erspart sie sich Patent- und aufwendige Produktionskosten. Da jedoch diese GKE-Imitate nicht halten, was in der diversen Literatur beschrieben wird (nämlich antimikrobiell zu sein), ist natürlich die Folge, dass die Anwender sich frustriert abwenden und auch von Dr. Harichs GKE nichts mehr wissen wollen. So schlägt man zwei Fliegen auf einen Schlag: Während man durch den antimikrobiell wirkungslosen Extrakt den Großteil aller Anwender von der Nutzlosigkeit des GKE überzeugt, macht man durch die steigende Anzahl neuer Interessenten vorerst auch noch saftige Gewinne damit. Obwohl das alles vermutlich mehr oder weniger durch Zufall passiert, könnte ein gewiefter Marketingexperte eine solche Aktion nicht besser planen.

 

Frage 7 Werden biologische Grapefruits für CITROSEPT verwendet?

Die verwendeten Früchte werden in Florida/USA angebaut. Die Herstellung des zähflüssigen Rohextrakts erfolgt ebenfalls in Florida. Die sehr zähflüssige Rohsubstanz wird dann in Österreich aufbereitet und abgefüllt. Der Hersteller des zähflüssigen GKE-Grundrohstoffs in den USA (die Tochter von Dr. Harich leitet den Betrieb) gibt an, dass der Anbau biolgisch ist. Doch niemand von uns kann dies 100%ig kontrollieren, weil es unabhängige Biokontrollstellen in den USA nicht wirklich gibt. Auch haben US-Zertifikate in der EU keinen Wert und daher käme es bei dieser Behauptung ziemlich schnell zu Schwierigkeiten mit den österr. Bio-Kontrollstellen. Daher schreiben wir auch nicht „bio“ drauf (und ehrlich gesagt wird selbst in Österreich, wo immer alles „streng geprüft“ wird, oft genug Schindluder mit diesem Wort betrieben). Jede Charge der Grapefruitsubstanz wird ausführlich auf Pestizide und Fremdsubstanzen geprüft und das ist für uns ausreichend.

Gerne wird von den Herstellern der GKE-Imitate auch die Bezeichnung „ohne Konservierungsmittel“ verwendet. Indirekt ist dies ein Hinweis, dass der patentierte antimicrobal grapefruitextract von Dr. Harich nicht enthalten ist. In diesen Extrakten sind mit Sicherheit keine antimikrobiellen Wirkstoffe enthalten. Wie früher schon erwähnt, wird ja von den EU-Pharmalobbyisten hartnäckig behauptet, dass die antimikrobielle Wirkung durch beigefügte Konservierungsmittel oder Pestizide zustande käme. Daher betrachten sie es als "Bio-Bonus" dass in ihren Extrakt keine antimikrobiellen Substanzen drinnen sind. Sie ignorieren ganz einfach, dass Dr. Harich niemals das Patent für einen antimicrobal grapefruitextract bekommen hätte, wenn die antimikrobielle Wirkung von allseits bekannten Pestiziden oder Konservierungsmitteln stammen würde. Die Behauptung, dass Dr. Harichs GKE Pestizide oder Konservierungsmittel enthalten könnte oder würde, ist einfach lächerlich und dient lediglich dazu, diesem fantastischen Naturmittel weiter zu schaden.

 

Frage 8 Im Internet und im Handel gibt es unzählige Anbieter von GKE, die -wie viele Anwender bereits erfahren mussten- ziemlich nutzlos sind, weil sie nicht identisch sind mit dem in den Büchern "Das Wunder im Kern der Grapefruit" oder "Heilen mit GKE" beschriebenen GKE. Wie kann man sich als Anwender sicher sein, dass es sich bei CITROSEPT um den wirksamen GKE nach Dr. Harich handelt, von dem in den vorher erwähnten Büchern geschrieben wird?

Als die Bücher "Das Wunder im Kern der Grapefruit" und "Heilung mit Grapefruitkernextrakt) in den späten 90er Jahren erschienen, gehörten wir - damals noch unter dem Namen "Cintamani - Gesundheitsservice" - zu den GKE Pionieren in Europa bzw. in Österreich. Bei ihren Recherchen arbeiteten die beiden Autoren Sharamon und Baginski eng mit unserer Firma bzw. Hrn. Brandweiner, zusammen, von dem sie auch sehr viele Anwendungsbeispiele und Erfahrungen erhielten. Aufgrund möglicher Schikanen (*) durch die deutschen bzw. österreichische Behörden wurde im Buchteil auf die Nennung von Namen und Markennamen verzichtet.


Sie finden jedoch den direkten Hinweis in der Bibliographie der beiden vorher erw
ähnten Bücher unter "Brandweiner, Uwe" (CITROSEPT - Die Wirkung des Grapefruitkernextrakts; Das Wunder im Kern der Grapefruit - CITROSEPT, CITROSEPT - Grapefruitkernextrakt, CINTAMANI Gesundheitsservice, 3. Auflage, 1997; Seite 155 bzw. Seite 166).(*) Wie man sieht, leider mit wenig Erfolg, denn kurze Zeit später schlugen die deutschen Behörden dann beim deutschen CITROSEPT Importeur mit Strumpfmaske und Maschinenpistolen zu.. (siehe "Frage 10")


Damit Sie sich selbst von der Qualit
ät von CITROSEPT überzeugen können, schicken wir Ihnen gerne völlig gratis und unverbindlich ein CITROSEPT-Probefläschchen. Bitte diese Info jedoch nicht an Websiten wie gratis.com etc. weitergeben, sonst müssten wir diesen Service einstellen. Fragen Sie bitte nur, wenn Sie wirklich Interesse an Dr. Harichs GKE haben. Vielen Dank!

 

Frage 9 Was ist der Unterschied zwischen CITROSEPT® und CIDRICIDAL® (Nutri Biotic®) ?

Als Hersteller und Anbieter von CITROSEPT® GKE wurden wir in letzter Zeit öfter gefragt ob es eigentlich einen Unterschied zwischen CITROSEPT® und CIDRICIDAL® bzw. Nutribiotic® gibt. CIDRICIDAL® (bzw. Nutri Biotic®) wird in vielen deutschen Webshops ebenfalls als "original patentierter Dr. Harich GKE" angeboten. Daher haben wir hier eine Kurzinformation zusammengestellt, wo der Unterschied zwischen CITROSEPT® und CIDRICIDAL® (Nutri Biotic®) in der Produktion und Qualität kurz beschrieben ist. Bitte urteilen Sie selbst:

Herstellung von CIDRICIDAL® und Nutri Biotic® GKE
 
1. Membranen und Kerne werden getrocknet und zu feinem Pulver gemahlen (es können fast alle Sorten von Grapefruits verwendet werden).
2. Dieses Pulver wird in gereinigtem Wasser aufgelöst und durch Destillation von den festen Bestandteilen befreit.
3. Die daraus resultierende Masse wird sprühgetrocknet
4. Das daraus gewonnene Pulver wird in pflanzlichem Glyzerin aufgelöst und erhitzt.
5. Ammoniumchlorid und Ascorbinsäure werden beigefügt und die Masse wird unter hohem Druck weiter erhitzt.
6 Unter Zugabe von Salzsäure und natürlichen Enzymen durchläuft die Masse einen katalytischen Umwandlungsprozess.
7. Die Mischung wird abgekühlt und gefiltert. Das Ergebnis ist eine zähflüssige GKE-Rohmasse.
 
Der Anteil von chemischen Ammoniumchlorid in CIDRICIDAL beträgt lt. Hersteller zwischen 15 - 19 % !  
Es sind keine Rückstände von Salzsäure im fertigen Produkt.
 
Quelle: Richard Perry, BioChem Research, Hersteller, in einer Faxnachricht (CIDRICIDAL® bzw. Nutri Biotic® wird inzwischen zwar von der Fa. Regenisis Inc. hergestellt, jedoch ist das chemische Extraktionsverfahren das Gleiche geblieben). CIDRICIDAL® bzw. Nutri Biotic® sind von der Fa. BioChemResearch registrierte Markennamen. 

 

Herstellung des original patentierten Dr. Harich GKE
 
1. Fruchtfleisch und Kerne werden getrennt. Für die Herstellung des patentierten GKE von Dr. Harich können nur Grapefruitkerne und -membranen der Sorten Thompson, Albedo, Ducan, Ruby Red und Shaddon verwendet werden, welche die erforderliche Menge an Wirkstoffen aufweisen.
2. Die Membranen und Kerne werden sprühgetrocknet.
3. Die getrockneten Kerne und die Membranen werden im Verhältnis 80:20 gemischt.
4. Die getrocknete Masse wird zu einem feinem Pulver vermahlen und auf Pestizide geprüft.
5. Pflanzl. Glyzerin wird als Extraktionsmittel dazugemischt.
6. Die Masse wird in einem großen Edelstahlbehälter auf ungefähr 150 Grad erhitzt und
7. zirkuliert dann ca. 3 - 4 Stunden in einem Rohrkreislauf bis sich die Wirkstoffe von der Pulvermasse lösen und stabilisieren.
8. Dann folgt eine Abkühlung auf 60 Grad und mit hohem Druck (1,1 - 1,3 Tonnen) wird die Grapefruitkernextrakt - Glyzerin - Mischung durch ein ultrafeines Spezialsieb gepresst. Das Ergebnis ist die sehr zähflüssige GKE-Rohmasse.
 
Es werden keine Fremdstoffe wie Enzyme, Ammoniumchlorid, Salzsäure oder andere Substanzen beigemengt.
 Quelle: US-Patentamt (Link).  Der Rohextrakt wird in der USA nach dem patentierten Verfahren von Dr. Harich hergestellt und von uns in Österreich aufbereitet. Für CITROSEPT® wird ausschließlich dieser original Extrakt verwendet. 


Die Hersteller und Vertriebspartner von CIDRICIDAL®
bzw Nutri Biotic® müssen sich schon die Frage gefallen lassen, wie weit ein Produkt noch natürlich ist, wenn im Produktionsprozess Fremdsubstanzen wie das äußerst umstrittene chemische Ammoniumchlorid, Salzsäure und diverse Enzyme verwendet werden und der Anteil an Ammoniumchorid im fertigen Produkt zwischen 15 - 19 % ausmacht.

Dazu sollte man wissen, dass Dr. Harich und sein Team in mehreren Jahrzehnten die verschiedensten Methoden ausprobiert und entwickelt haben, um die antimikrobiellen Wirkstoffe aus den Grapefruitkernen zu extrahieren.
Zum Patent angemeldet hat Dr. Harich schließlich das Verfahren, in dem die Wirkstoffe der Grapefruitkerne nicht denaturalisiert werden. Es werden lediglich Glyzerin, Wärme und hoher Druck eingesetzt, ohne die Verwendung chemischer Zusatzstoffe. Die Extraktion mit chemischen Zusatzstoffen - wie sie z. B. für CIDRICIDAL® verwendet wird - war eines von mehreren Experimenten, die Dr. Harich jedoch verworfen hat, weil mit diesem Verfahren eine zu große Denaturalisierung des gewonnenen GKE verbunden war. CIDRICIDAL® ist also in keiner Weise der patentierte original Extrakt, sondern ein von Dr. Harich verworfener Versuch bei der GKE Forschung. Dieser von Dr. Harich verworfene "Versuch" wurde jedoch in weiterer Folge von seinem späteren "Geschäftspartner" Richard Perry aufgegriffen - und von diesem unter dem Markennamen "CIDRICIDAL®" vermarktet. Dr. Harich hat mit CIDRICIDAL® nichts zu tun (außer dass er die damit verbundene Extraktionsmethode abgelehnt und verworfen hat).

Wenn nun also verschiedene CIDRICIDAL® Anbieter in Deutschland auf ihrer Website schreiben, dass CIDRICIDAL® der original patentierte Dr. Harich GKE sei und dann vielleicht auch noch Aussagen machen wie "die Kerne und Schalen werden getrocknet und zu feinem Pulver verarbeitet, mit gereinigtem Wasser verdünnt und destilliert. Bei niedrigen Temperaturen entsteht aus der destillierten Masse ein reines konzentriertes Pulver (Citricidal®), das dann in pflanzlichem Glycerin aufgelöst wird", dann muss man sich ernsthaft fragen ob sich diese Anbieter über das von ihnen angebotene Produkt überhaupt informiert haben. Denn die Naivität solch irreführender Aussagen könnte sehr leicht zu kostspieligen Abmahnungen führen, denn sie entsprechen nicht der Wahrheit und sind (egal ob bewusst oder unbewusst) schlicht und einfach Kundentäuschung (und wenn bewusst, sogar Betrug). Wir haben kein Problem damit, wenn jemand das chemisch hergestellte CIDRICIDAL® verwendet, es ist immer noch besser als irgendein gesundheits- oder umweltgefährdentes Desinfektionsmittel zu verwenden. Aber ein Anbieter sollte über sein Produkt Bescheid wissen, damit er Sie und andere Kunden auch richtig informieren kann.

Auch den Herausgebern des Buches "Das Wunder im Kern der Grapefruit" und "Heilen mit Grapefruitkernextrakt" kann man durchaus den Vorwurf der mangelhaften Recherche machen, da sie auf die Unterschiede zwischen CITROSEPT® und CIDRICIDAL® in ihrem Büchern überhaupt nicht eingegangen sind. Und folglich daraus bei den Lesern der Eindruck entsteht bzw. entstehen könnte, dass es egal ist ob man CITROSEPT® oder CIDRICIDAL® (bzw. Nutri Biotic®) verwendet.

 

Frage 10 Gibt es eine Verschwörung der Pharmalobby gegen Dr. Harichs GKE?

Wenn man die Situation in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ganz nüchtern betrachtet, müsste man sagen ja. Dennoch hege ich diesbezüglich keine Verschwörungstheorien, ich glaube einfach nur, dass hier (insbesondere in Deutschland) wirtschaftlich und politisch sehr starke Kräfte am Werk sind, denen Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt ein Dorn im Auge ist, weil sie in seinem Potential eine enorme Konkurrenz für ihre eigenen Produkte sehen. Wir wissen, dass kurz vor der großen Markteinführung von Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt in Deutschland in der Vorstandsetage eines internationalen Großkonzerns die Alarmglocken geläutet haben, zumal Dr. Harichs GKE seit seiner Arbeit mit Aids-Patienten im Louis Pasteur Institut in Frankreich kein Unbekannter war.

Und was alles geschah, als Dr. Harichs GKE in Deutschland auf den Markt kommen sollte, kann man wohl kaum noch dem Zufall in die Schuhe schieben. Doch wir haben es aufgegeben, hier einen Kampf gegen Windm
ühlen führen zu wollen. Wir haben in den letzten 14 Jahren gesehen, wie Redakteur(innen) gekündigt worden sind, weil sie selbst sehr gute Erfahrungen mit CITROSEPT gemacht hatten und unbedingt darüber berichten wollten. Leider gegen den Willen der Chefredaktionen (es handelte sich dabei um eine große österreichische Tageszeitung und um eine große deutsche Apothekenzeitung). Warum man in deren Chefetagen so vehement gegen diese Berichte war, dass engagierte Redakteur(innen) gekündigt wurden, darüber kann man nur spekulieren.


Genauso nachdenklich stimmt es, dass damals in Deutschland im Jahr 2000 kurz vor der gro
ß geplanten Einführungskampagne von Grapefruitkernextrakt vermummte Einsatzkommandos mit Rammbock und Maschinenpistolen das Haus der CITROSEPT-Importeure stürmten, weil sie von "ganz oben" aus dem Ministerium den Befehl dazu bekommen hatten (die Einsatzkräfte waren dann völlig verdattert, weil sie scheinbar der Meinung waren, eine Art Terroristennest auszuheben). Aber keine Zeitung schrieb auch nur ein Wort; es gab keine Untersuchung, es gab keine Anklage und auch sonst nichts; lediglich der GKE musste sofort raus aus Deutschland und umgehend zurück nach Norwegen. Beschwerden des Händlers wurden von den Behörden entweder als "nicht zuständig" zurückgeschickt oder ignoriert. Schweigen im Wald. Aber es wurde damals eins erreicht: Diese "Staatsaktion" war so abschreckend in den Händlerkreisen, dass sich heute, 12 Jahre später, immer noch nur ganz wenige - meist kleinere - Händler, die selbst sehr positive Erfahrungen damit gemacht haben, getrauen, den Dr. Harich Grapefruitkernextrakt in Deutschland anzubieten.

 

Frage 11 In einigen deutschen Ärztemagazinen wurde berichtet, dass es Interaktionen von Grapefruitsaft und Medikamenten, wie Herzmedikamente, geben könnte. Was ist da drann?

Da CITROSEPT auf Betreiben der Pharmalobbyisten seit 2011 nicht länger als Verzehrprodukt zugelassen ist erübrigt sich diese Frage eigentlich. Ich will aber trotzdem dazu Stellung nehmen, da es unübersehbar ist, dass aus gewissen Pharmakreisen seit einiger Zeit VERSTÄRKT negative Stimmung gegen die Grapefruit und Grapefruitprodukte allgemein gemacht wird.

Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt und Grapefruitsaft sind nicht identisch! Die diversen Substanzen des Grapefruitkerns sind im Grapefruitsaft nicht vorhanden (mit Ausnahme einiger Flavonoide). Wenngleich Grapefruits bekanntermaßen sehr gesund sind, so haben die Inhaltsstoffe der Früchte keine antimikrobielle Wirkung. Umgekehrt sind die Stoffe von Grapefruitsaft nicht im Grapefruitkernextrakt enthalten.

Ob dieser Bericht in den deutschen Ärztemagazinen seriös ist oder nicht; oder lediglich einen bestimmten Zweck der Meinungsmache verfolgt, möchte ich nicht bewerten. Denn auch Ärztemedien schreiben nur das, was Sie aus ihren Kreisen an Informationen erhalten. Nachdenklich stimmt mich dabei, dass der Auslöser der ganzen Diskreditierung von "Grapefruitprodukten" der Tod eines deutschen Jugendlichen vor einigen Jahren war. Meines Wissens nach litt der Jugendliche an enormer Fettleibigkeit und Herzproblemen und musste sehr starke Herzmedikamente nehmen. Er verstarb trotzdem. Nach seinem Tod stellte man fest, dass der Jugendliche über viele Jahre hinweg täglich mehrere Liter Grapefruitsaft getrunken hatte. In Folge begann man die Auswirkungen dieses enormen Grapefruitsaftkonsums zu untersuchen. Letztlich wurde die Sache dann so erklärt, dass der Genuss von Grapefruitsaft schuld an seinem Tod gewesen wäre, weil dieser die Herzmedikamente blockiert hätte. Daraus entstand dann die wissenschaftliche Meinung (=„Wahrheit“), dass Grapefruitprodukte sich nicht mit Herzmedikamenten vertragen. Und da sich heute für jedes gewünschte Studienergebnis genug profilierungssüchtige Wissenschaftler finden, die für Geld jedes Ergebnis liefern, ist es sehr leicht, negative Anschuldigungen gegen die „Pampelmuse“aus dem Ärmel zu ziehen: So entstand dann daraus schließlich das Gerücht, dass Grapefruits sich allgemein nicht mit Medikamenten vertragen. Und wer will dann noch das Positive über die Grapefruit hören, wenn der Verstand so vieler Menschen bereits so extrem negativ geprägt ist, dass sie im Zweifel lieber auf das Negative hören.

Dass es jedoch bei einer Menge von mehreren Litern Grapefruitsaft pro Tag über einen langen Zeitraum hinweg zu Interaktionen kommt oder kommen kann, da auch Herzmedikamente sehr starke Bitterstoffe enthalten, ist wohl nachvollziehbar. Aber die ganze Sache so darzustellen, als wären die Erkenntnisse dieser Untersuchung eine allgemeine objektive Wahrheit, ist schon ein starkes Stück. Denn meiner Ansicht nach muss jemand, der über Jahre hinweg täglich mehrere Liter dieses extrem bitteren Fruchtsaftes überhaupt trinken kann, bereits krank sein! Bitterstoffe sind ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung, aber in solchen Mengen genossen, ist selbst das gesündeste Mittel der direkte Weg zu Krankheit.

Aber da es für Laien und selbst für den Gesetzgeber nur mit großen Mühen und eines sehr mutigen und engagierten Staatsanwaltes möglich ist, Einsicht in die betreffenden Studien zu bekommen, kann man bald etwas behaupten, wenn niemand es nachprüfen wird. Nur ein sehr mutiger Staatsanwalt könnte es wagen, das Ergebnis einer ärztlich-wissenschaftlichen Untersuchung anzuzweifeln. Und dass "positive" Studien, weil im Sinne der Verlagssponsoren, immer gern abgedruckt werden, versteht sich von selbst. Die wenigsten Menschen wissen, dass Ärzte- oder Apothekenmagazine ohne die finanzkräftige Hilfe diverser Pharmafirmen gar nicht existieren würden oder könnten. So wäscht eben eine Hand die andere....

 

Frage 12 Wer ist Dr. Jakob Harich?

Dr. Jakob Harich wurde 1919 im ehemaligen Jugoslawien geboren und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Kernphysik, jedoch unterbrach er dieses Studium während des 2. Weltkrieges. Die schrecklichen Kriegsereignisse und die Auswirkungen der nuklearen Kernphysik in Form der Atombombe veranlassten ihn schließlich zum Entschluss, den Rest seines Lebens dem Dienst zum Menschen und dessen Gesundheit zu widmen. Er wandte sich deshalb dem Studium der Medizin zu, wobei er sich insbesondere auf die Bereiche Gynäkologie und Immunitätsforschung spezialisierte. Im Jahre 1957 wanderte er in die USA aus und war an der Long Island Universität in New York tätig.

Seine ersten intensiven Kontakte mit den Grapefruits hatte er, als er sich 1963 im "Herzen des Grapefruit Landes", in Florida, sesshaft machte. Die bitteren Grapefruitkerne übten von Beginn an eine große Faszination auf ihn aus und als er dann als leidenschaftlicher Hobbygärtner auch noch entdeckte, dass diese Kerne in seinem Komposthaufen nicht verrotteten, war sein Forscherdrang als Immunbiologe geweckt, denn: "Was macht diese weichen Grapefruitkerne so extrem widerstandfähig gegen Mikroorganismen"?

Um seine Forschungstätigkeiten durchführen zu können, überzeugte Dr. Harich schließlich Dr. Steven Otwell und Dr. Wayne Marshall vom renommierten Laboratorium für Nahrungsmittelwissenschaft an der Universität Gainesville in Florida, mit ihm zusammen zu forschen. Obwohl die beiden rennomierten Wissenschaftler am Anfang doch sehr skeptisch waren, waren sie dennoch von Dr. Harichs Idee angetan und bereit, sich an den Forschungen zu beteiligen.

Ihre Erwartungen wurden schließlich weit übertroffen, denn obwohl das Extraktionsverfahren zu Beginn noch sehr unausgereift war, hatte der aus den Grapefruitkernen gewonnene Extrakt bereits eine sehr starke Wirkung gegen diverse Mikroorganismen. Dr. Otwell und Dr. Marshall demonstrierten die erstaunlichen antimikrobiellen Eigenschaften des GKE, indem sie ihn zur Konservierung und Haltbarmachung von diversen Lebensmitteln, sowie Fisch und Geflügel verwendeten. Die Erfolge waren fantastisch.

Zu Beginn der 80er Jahre arbeitete Dr. Harich gezielt daran, die Extraktionsmethode weiter zu perfektionieren. Von der amerikanischen Abteilung für Landwirtschaft am Anfang der 80er Jahre durchgeführte Tests mit diesem Extrakt bestätigten, dass der GKE im Hemmen von Virenbefall bei Vieh und Schweinen derart wirkungsvoll war, dass er vom USDA (US Department of Agriculture, Landwirtschaftsministerium) für das Evian - Grippe - Ausrottungsprogramm vorgeschlagen und genehmigt wurde. Leider blieb es nur bei der Genehmigung, denn obwohl sensationelle Forschungserfolge erzielt wurden, fehlte dem GKE die notwendige Lobby, um diesen natürlichen Stoff gegen eine milliardenschwere Pharmaindustrie durchzusetzen.

Schließlich, in den späteren 80er Jahren, als es sich in unzähligen Tests, Untersuchungen und in der Praxis schließlich zeigte, dass Dr. Harichs GKE aufgrund seiner Wirkungsweise zwar hochwirksam antimikrobiell war, aber gleichzeitig nicht giftig für Mensch und Tier, begannen auch ganzheitliche Gesundheitspraktiker in den USA, sich dafür zu interessieren. Die damit erzielten therapeutischen Erfolge waren fantastisch und die Arbeit von Dr. Harich bekam die Anerkennung, die diese wissenschaftliche Arbeit verdiente.

Anfang der 90er Jahre hatten die GKE-Pioniere um Dr. Harich wohl eine der schwersten Herausforderungen zu bestehen. Einige im GKE enthaltene Wirkstoffe weisen in ihrem chemischen Aussehen große Ähnlichkeit mit diversen chemischen Konservierungs- und Desinfektionsmitteln auf. Chemische Laboratorien untersuchten den Extrakt und verwechselten aufgrund der großen Ähnlichkeit die Substanzen des GKE mit diesen synthetischen Mitteln. Nach mehreren Hausdurchsuchungen und Untersuchungen durch die amerikanische Lebensmittelbehörde FDA wurde Entwarnung gegeben, weil sich zeigte, dass es sich nicht um diese synthetischen Mittel handelte. Durch das große Presseinteresse erhielt Dr. Harichs GKE jedoch eine enorme Publicity und einen gewaltigen Aufschwung. Dr. Harichs GKE steht seither nicht nur in jedem Bio-Shop.

1995 wurde Dr. Harich schließlich nach Europa an das bekannte Pasteur-Institut in Frankreich, Europas Haupt-AIDS-Forschungszentrum eingeladen. An dem Institut wurde Dr. Harichs GKE bereits seit mehreren Jahren aufgrund seines enormen antimikrobiellen und gleichzeitig ungiftigen Potentials als prophylaktischer Wirkstoff gegen das HIV-Virus sowie gegen einige andere, sekundäre, mit AIDS zusammenhängende Infektionen erforscht. Leider blieb es bei diesen Forschungen, denn obwohl erstaunliche Erfolge erzielt wurden, fehlte dem GKE auch in diesem Fall die notwendige Lobby, um ihn gegen eine milliardenschwere Interessensgemeinschaft von Pharmalobbyisten durchzusetzen.

Dr. Harich verstarb im Jahre 1996. Bis zu seinem Todeszeitpunkt reiste er sogar noch im Alter von 77 Jahren als "Botschafter des GKE" immer wieder quer um die Welt, um gesundheitsinteressierten Menschen in Vorträgen das erstaunliche Wunder, das in den Grapefruitkernen schlummert, näher zu bringen. Er erhielt weltweit viele Ehrungen für den von ihm entdeckten Extrakt. Er ist somit wohl einer jener wenigen Forscher, der schon zu Lebenszeiten die Anerkennung erhielt, die er für seine revolutionäre Entdeckung verdiente.